DWD warnt vor kräftigeren "Wasserhosen" - auch auf Starnberger See

Donnerstag, 05 August 2021

Immer wieder bilden sich über deutschen Seen sogenannte Wasserhosen – also Tornados auf dem Wasser. So zum Beispiel auch auf dem Starnberger See. Der Tornado-Experte des Deutschen Wetterdienstes, Andreas Friedrich, warnt jetzt aber davor, dass diese Wirbelstürme in Zukunft kräftiger ausfallen könnten. Schuld sei demnach der Klimawandel. „Man geht davon aus, dass Tornados durch mehr Energie in der Atmosphäre heftiger werden“, so Friedrich. In Deutschland werden pro Jahr zwischen 20 und 60 Tornados gemeldet. Erst am Sonntagabend waren in Langenargen am Bodensee gleich zwei solcher Wasserhosen gesichtet worden.

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