Pöckinger Attacke - Urteil gefallen

Dienstag, 23 März 2021

Im Prozess um eine Attacke in Pöcking ist heute ein Urteil gefallen. Der Angeklagte muss wegen gefährlicher Körperverletzung, vorsätzlichem Eingriffs in den Straßenverkehr, Unfallflucht und Sachbeschädigung für fünf Jahre und sechs Monate in Haft. Das wurde vor dem Münchner Landgericht entschieden. Der Vorwurf des Mordversuches wurde fallen gelassent. Der 44-Jährige habe bevor er in eine Menschengruppe gerast sei, noch abgebremst. Der Mann soll im Mai 2020 mit seinem Auto auf seine damalige Lebensgefährtin, ihre Tochter und drei weitere Menschen zugerast sein. In der Personengruppe befand sich auch ein zweijähriges Kind. Eine Schülerin aus Pöcking wurde beim Angriff schwer verletzt.

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