Viel Wildverbiss an jungen Bäumen im Oberland

Viel Wildverbiss an jungen Bäumen im Oberland
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Mittwoch, 24 November 2021

Rehe, Hirsche und Gämse mögen für viele süße Tiere sein, für Waldbesitzer sind sie aber oft ein großes Ärgernis, weil sie Bäume anknabbern. Der Wildverbiss an jungen Waldbäumen ist jetzt wieder untersucht worden. Forstministerin Michaela Kaniber hat die Ergebnisse im Bayerischen Landtag vorgestellt. Dem Gutachten zufolge sind die Verbissschäden vor allem im Landkreis Garmisch-Partenkirchen nach wie vor deutlich zu hoch. Insbesondere Tannen seien stark vom Verbiss betroffen, heißt es. Zu hohe Verbissschäden gebe es auch in Teilen Starnbergs und im westlichen Landkreis Weilheim-Schongau. In den betroffenen Regionen sollen laut Kaniber die Tiere deshalb verstärkt gejagt werden.

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