Wenig Wasser im Starnberger See

Montag, 25 Januar 2021

Steigende Temperaturen in Bayern und zu wenig Niederschlag: Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Niedrigwasser-Bericht für die Jahre 2018 und 2019. Und auch das Oberland ist betroffen. Denn viele Seen wiesen 2018 niedrige Wasserstände auf, darunter der Starnberger See. Dort wurde, mit minus 40 Zentimetern zum mittleren Wasserstand, einer der niedrigsten Wasserstände in der Messreihe seit 1908 gemessen. Deshalb wurde das Programm ´Wasserzukunft Bayern 2050' ins Leben gerufen. Das nimmt die Trink- und Brauchwasserversorgung umfassend in den Blick. Ziel ist eine gesicherte Wasserversorgung in ganz Bayern auch in Zukunft. Die Trinkwasserversorgung muss dabei in kommunalen Händen bleiben, sagte Umweltminister Thorsten Glauber heute in München.

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