Radio Oberland Nachrichten

600 Euro am Telefon verlangt

Mittwoch, 27 August 2014

Das Bürger im Oberland werden immer wieder Opfer von betrügerischen Anrufen. Nachdem in der vergangenen Woche bereits in Starnberg und Murnau Fälle gemeldet worden sind, kam es in Mittenwald zu einem betrügerischen Gewinnversprechen. Laut der Polizei Mittenwald, wurde ein 50-Jähriger von einem Unbekannten angerufen. Der Täter informierte den Mittenwalder über den angeblichen Gewinn eines Autos. Dafür müsse der Gewinner allerdings 600 Euro für Transport und Steuern vorab überweisen. Im Anschluss erhielt der 50-Jährige einen weiteren Anruf des Unbekannten – Dieser wollte sich informieren, ob das Geld bereits überwiesen ist. Der Mittenwalder teilte dem Anrufer mit, dass er die Polizei kontaktiert habe. Daraufhin legte der Täter auf. Häufig existieren die angegeben Firmen nicht und der Betrug wird aus dem Ausland organisiert.

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Zufriedene Unternehmen im Oberland

Mittwoch, 27 August 2014

Der Metall- und Elektroindustrie im Oberland geht es gut. Besonders bei den Exportgeschäften sind die Unternehmen sehr zufrieden. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der bayerischen Arbeitgeberverbände. Allerdings warnt der Verband, dass die Erwartungen der Betriebe für das kommende Halbjahr spürbar gedämpft sind. Fast ein Drittel der befragten Unternehmen erwarten eine Verschlechterung der Geschäfte im zweiten Halbjahr. Aktuell bewerten rund 40 Prozent der Betriebe ihr finanzielle Lage als gut. Dank dieser positiven Zahlen können in der Region rund 250 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

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Motorradfahrer versucht Wanderer umzufahren

Mittwoch, 27 August 2014

Am Abend hat ein unbekannter Motorradfahrer einen 44-jährigen Wanderer versucht umzufahren. Wie die Polizeiinspektion Mittenwald mitteilt, war der Mann aus Hüffenhardt von der Esterbergalm in Richtung Wallgau unterwegs, als ihm ein Motorradfahrer entgegenkam. Der Wanderer versuchte den Fahrer zum Abbremsen zu bewegen – dieser fuhr vorbei und drehte nach wenigen Minuten um. Anschließend rollte der Unbekannte mit abgeschaltetem Motor auf den 44-Jährigen zu, woraufhin dieser nur durch einen Sprung zur Seite einen Zusammenstoß verhindern konnte. Dabei zog er sich leichte Verletzungen an beiden Händen zu. Die Polizeiinspektion Mittenwald sucht jetzt einen ca. 1.80 Meter großen 18 jährigen Fahrer.

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Navigationssystem vermeidet Huglfing

Mittwoch, 27 August 2014

Die Huglfinger kämpfen seit Jahren für eine Ortsumfahrung – von der Umweltinitiative Pfaffenwinkel bekommt die Gemeinde jetzt Unterstützung. Die UIP hat zahlreiche Anbieter von Navigationsgeräten und Routenplanern angeschrieben und gebeten, künftig für die Strecke zwischen Murnau und Peißenberg nicht mehr die Route über Huglfing und Oberhausen zu empfehlen. Für Schwerlastverkehr sei diese ohnehin kaum geeignet. Stattdessen schlägt die Umweltinitiative die B2 über die Weilheimer Südspange vor. Der ADAC hat darauf bereits reagiert: Im Zuge eines System-Updates wurde der Routenplaner des Autoclubs geändert. Er bietet jetzt eine Streckenführung an, die Huglfing vermeidet.

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Birkenallee Fischen - Dießen: Umweltinitiative Pfaffenwinkel fordert Sperrung für KFZ-Verkehr

Mittwoch, 27 August 2014

Tagtäglich fahren Dutzende Autos und Lkw über die Staatsstraße 2065 zwischen Fischen und Dießen durch das dortige Naturschutzgebiet. Jetzt soll der Verkehr verbannt werden. Das fordert die Umweltinitiative Pfaffenwinkel. Auf der schmalen Birkenallee zwischen Fischen und Dießen machen sich Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer seit jeher gegenseitig das Leben schwer, hieß es bei einem Treffen der Umweltschützer. Das bedeute Lärm und Stress für alle Beteiligten, vor allem aber auch für die vom Aussterben bedrohten Vögel, die dort brüten. Deshalb will sich die Umweltinitiative jetzt dafür einsetzen, dass die Strecke für den KFZ-Verkehr gesperrt wird. Autos, Motorräder und Lkw sollen sechs Kilometer weiter über Raisting fahren, so die Forderung.

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Bundesverkehrsminister Dobrindt will Ende der Woche Elmau besuchen

Mittwoch, 27 August 2014

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will sich wohl persönlich einen Überblick über die Lage vor Ort auf Schloss Elmau bei Klais verschaffen. Wie die Nachrichtenagentur dpa mitteilt, plant der Minister für Freitag und Samstag einen Besuch am Ausrichtungsort des G8-Gipfels in gut neun Monaten. Er wolle in den Bergen wandern gehen. Vorgesehen ist dort aber auch ein Treffen mit EU-Verkehrskommissar Kallas. Die beiden wollen sich über die deutschen Mautpläne austauschen. Vor allem Grenzregionen, wie auch das Oberland am Übergang zu Österreich, befürchten durch die PKW-Maut wirtschaftliche Einbußen.

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11 syrische Flüchtlinge an der A95 aufgehalten

Mittwoch, 27 August 2014

An der Auffahrt zur A95 bei Oberau hat die Polizei in der Nacht wieder einmal eine Gruppe illegal eingereister Flüchtlinge gestoppt. In zwei Autos wurden insgesamt 11 Syrer von Schleusern transportiert. Einen der Schleuser, einen Mann aus Ägypten, konnte die Bundespolizei festnehmen. Die Ermittlungen gegen ihn laufen. Die beiden syrischen Familien befinden sich derzeit noch in der Polizeiinspektion in Garmisch-Partenkirchen, so ein Sprecher der Dienststelle. Dort werden sie vernommen. Dann sollen sie in eine Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge überstellt werden.

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Wartung des Farchanter Tunnels ist abgeschlossen

Mittwoch, 27 August 2014

Kilometerlange Staus von Eschenlohe bis Partenkirchen – die Sperrung des Farchanter Tunnels hat gestern für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Seit gut einer Stunde ist der Tunnel aber wieder durch eine Röhre befahrbar. Die Wartungsarbeiten, die seit Montagabend an Technik und Elektrik durchgeführt wurden, sind planmäßig verlaufen und abgeschlossen. Das bestätigt Paul Lichtenwald von der Autobahndirektion Südbayern. Unter anderem wurde die Notstromversorgung ausgetauscht. Bis Ende September soll die groß angelegte Sanierung der beiden Tunnelröhren komplett abgeschlossen sein. Seit dem vergangenen Jahr wird der Tunnel für rund 13 Millionen Euro nachgerüstet.

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Metall- und Elektroindustrie im Oberland stellt Ergebnis der Mitgliederbefragung vor

Mittwoch, 27 August 2014

Wie geht es der Metall- und Elektroindustrie im Oberland? Diese Frage wollen die M+E-Arbeitgeberverbände durch Umfragen unter ihren Mitgliedsbetrieben klären. Das Ergebnis stellen die Geschäftsführer am Vormittag in Weilheim vor. Insgesamt wurden über 100 Betriebe befragt. Im vergangenen Jahr zogen die Metall- und Elektrounternehmen eine durchwachsene Bilanz, Schuld daran waren Einbußen im ersten Halbjahr. Für dieses Jahr hatten die Experten einen deutlichen Anstieg der Aufträge und der Produktion prognostiziert.

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