Streit um das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen - Es geht ums Geld

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19.05.2026

Bei der Vierschanzentournee gibt es Streit um das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Hintergrund sind finanzielle Differenzen zwischen dem Deutschen Skiverband und dem Skiclub Partenkirchen, der das Springen ausrichtet.

Der Skiclub fordert offenbar deutlich mehr Geld. Präsident Michael Maurer verweist in der SZ darauf, dass der Verein das komplette Risiko trage und es seit Jahren keine größeren Zahlungsanpassungen gegeben habe. Im Wettkampfkalender des Weltverbands FIS ist der Austragungsort für den 1. Januar 2027 derzeit noch nicht bestätigt und mit drei Sternchen versehen. Garmisch-Partenkirchen gilt als fester Bestandteil der Vierschanzentournee. Das Neujahrsspringen gehört seit der Gründung 1953 zur Tournee. Die Gespräche zwischen Verband und Ausrichter dürften deshalb weiter unter Druck stehen.

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Garmisch-Partenkirchen
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