DWD-Auswertung: Alpenwinter zu mild und schneearm – Chancen auf Polarlichter

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05.06.2026

Der vergangene Winter war im Alpenraum erneut deutlich zu mild, zu trocken und schneearm. Das zeigt eine Klimaauswertung des Deutschen Wetterdienstes. Von November bis April lag die Temperatur im Schnitt 1,1 Grad über dem langjährigen Durchschnitt. Am Alpennordrand war es der zweittrockenste Winter seit 1991. Besonders von Dezember bis Anfang Februar fehlten ergiebige Schneefälle fast vollständig. Auffällig waren außerdem häufige Inversionswetterlagen mit Nebel in den Tälern und Sonne auf den Bergen. 

Für spektakuläre Bilder sorgten im Winter mehrere geomagnetische Stürme: Zwischen November und Januar waren auch im Oberland Nordlichter zu sehen. Ein Sonnensturm könnte aktuell wieder für ein Himmelsspektakel sorgen. Wie ihr euch über Polarlichter informieren könnt, erfahrt ihr hier.

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Themen
Berge Natur Klimawandel
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