Regionalbericht zeigt: Wohnen im Oberland wird nicht günstiger
Lesedauer < 1 Minute
19.06.2026
Mieten und Kaufen bleiben im Oberland weiter teuer. Das zeigt der neue Regionalbericht des Immobilienverbandes Süd. Wenig überraschend: Starnberg ist nach wie vor das teuerste Pflaster. Für ein freistehendes Einfamilienhaus werden dort im Schnitt 1,85 Millionen Euro fällig – sogar noch mehr als in München. In Bad Tölz ziehen vor allem die Kaufpreise deutlich an: Bestehende Einfamilienhäuser sind seit Herbst um 5 Prozent teurer geworden, gebrauchte Eigentumswohnungen um gut 4 Prozent. Auch die Mieten steigen spürbar – in Bad Tölz um 3,3 Prozent innerhalb eines Jahres.
Weitere Artikel
Kommende Veranstaltungen