Nach Badeunfällen am Starnberger See: Wasserwacht appelliert erneut
Nach zwei tödlichen Badeunfällen am Starnberger See am Wochenende appelliert die Wasserwacht erneut an alle Badegäste, offene Gewässer nicht zu unterschätzen. Seen seien keine Schwimmbäder. Entfernungen, Kälte, Erschöpfung oder ein kurzer Moment der Unsicherheit könnten schnell lebensgefährlich werden. Darauf macht die Wasserwacht auch mit ihrer neuen Präventionskampagne „BAYERN SCHWIMMT“ aufmerksam. Dabei geht es um Schwimmfähigkeit, Eigenverantwortung und gut sichtbare Hilfsmittel wie Schwimmbojen. Außerdem rät die Wasserwacht, nicht allein längere Strecken zu schwimmen, nicht überhitzt ins Wasser zu springen und die eigenen Kräfte nicht zu überschätzen. Wer im Wasser erschöpft ist oder in Panik gerät, sollte sich auf den Rücken drehen, ruhig atmen und Kraft sparen.