Nach Felssturz an der Zugspitze: Nordwand soll künftig regelmäßig überwacht werden

Lesedauer < 1 Minute
01.10.2026

Nach dem Felssturz an der Zugspitze Anfang letzte Woche rechnen Forscher mit weiteren Abbrüchen. Vor allem kleinere Felsstürze könnten künftig deutlich häufiger auftreten. Der jüngste Abbruch hatte ein Volumen von rund 13.800 Kubikmetern. Um Veränderungen frühzeitig zu erkennen, soll die Nordwand künftig regelmäßig überwacht werden. Dafür ist ein Laserscanner geplant, der die Felswand aus rund vier Kilometern Entfernung untersucht.

Bild © Dominik Bartl/MedienPics.de
Orte
Grainau
Teilen
Weitere Artikel
Kommende Veranstaltungen