Nach Felssturz an der Zugspitze: Nordwand soll künftig regelmäßig überwacht werden
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01.10.2026
Nach dem Felssturz an der Zugspitze Anfang letzte Woche rechnen Forscher mit weiteren Abbrüchen. Vor allem kleinere Felsstürze könnten künftig deutlich häufiger auftreten. Der jüngste Abbruch hatte ein Volumen von rund 13.800 Kubikmetern. Um Veränderungen frühzeitig zu erkennen, soll die Nordwand künftig regelmäßig überwacht werden. Dafür ist ein Laserscanner geplant, der die Felswand aus rund vier Kilometern Entfernung untersucht.
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