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Neustart bei Werdenfelser Handballern

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21.06.2026

Die Handballer des TSV Partenkirchen durften vor einigen Tagen durchatmen: Nach dem Rückzug von Ex-Regionaligist Eichenauer SV und dem Klassenerhalt-Verzicht durch den TSV Sonthofen sind es die Werdenfelser, die als glückliche Dritte dastehen und auch in der kommenden Saison Bezirksoberliga spielen dürfen. Die attraktive Liga, die u.a. Lokalduelle mit dem TSV Schongau und TSV Weilheim parat hält, dieses Mal auch sportlich zu halten, ist das ausgegebene Ziel des Aufsteigers von 2025.

Möglich machen soll dies Andreas Simon, der in der letzten Spielzeit als erfahrene Stütze im Kader eingeplant war, aufgrund einer schweren Verletzung jedoch nahezu keine Spielminute absolvieren konnte. Der Ex-Bundesligaspieler (250 Einsätze in Deutschlands höchster Spielklasse) soll dem Verein als Trainer neben eines neuen Spielkonzepts auch eine andere Spielphilosophie vermitteln - und damit die Neuausrichtung des Partenkirchener Handballs einläuten. Simon bildet gemeinsam mit Christoph Widenmayer ein Trainergespann, wobei sich Letzterer (nach drei Jahren als hauptamtlicher Headcoach) nun vornehmlich um organisatorische Dinge kümmern wird.

Der ehemalige GWD-Minden-Akteur Simon zeigt sich jedenfalls hellauf begeistert von seiner neuen Tätigkeit: "Ich habe einfach Bock auf diese Aufgabe."

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