Starnberg: Chatverlauf gibt neue Hinweise im Dreifachmord-Prozess
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08.10.2021
Neue Erkenntnisse im Prozess um den Dreifachmord von Starnberg. Die Polizei hat demnach mehrere Chatverläufe ausgewertet und dabei verräterische Sätze entdeckt. Das berichtet der Merkur. So soll der mitangeklagte 20-jährige Starnberger seiner Freundin am Tag nach dem Tag geschrieben haben, dass der Hauptangeklagte „in der Nacht was gemacht habe“. Außerdem fände er es „nicht so toll“, dass ihm der Kumpel nichts davon erzählt hat. Für den Prozess sind bereits Verhandlungstermine bis Ende Februar 2022 angesetzt. Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass der 21-jährige Hauptangeklagte in der Nacht im Januar 2020 die 3-köpfige Starnberger Familie auslöschte.
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