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IG BAU
Tarifverhandlungen im Baugewerbe
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06.04.2022
„Es steht Spitz auf Knopf“ – so Harald Wulf von der Industriegewerkschaft BAU zu den Tarifverhandlungen im Baugewerbe. Bis Freitag müssen die Industrie und das Handwerk einen Schlichterspruch zum eigenen Mindestlohn annehmen. Das würde einen Stundenlohn von 13,45 Euro und damit 60 Cent mehr als bisher bedeuten. Scheitern die Verhandlungen droht zum Beispiel Maurern, Bauhelfern und Zimmerern der unterste Lohnsockel und damit der gesetzliche Mindestlohn. In den Oberland-Landkreisen wären davon rund 6.300 Arbeitnehmer betroffen.
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