Trauriger Spitzenwert zu Ostern: Drei tödliche Abstürze in den Oberland-Bergen
Die Polizei zieht nach dem Osterwochenende eine düstere Bilanz, wenn es um Bergunfälle geht. Seit Donnerstag sind drei Menschen in den Oberland-Bergen ums Leben gekommen (Wie bereits berichtet). Mit diesem traurigen Spitzenwert setzt sich der Trend der vergangenen Monate fort. Denn seit Jahresbeginn gab es bereits 19 tödliche Unfälle von Berchtesgaden bis zur Zugspitze. Im gesamten Jahr 2021 waren es 55 – laut dem Polizeipräsidium Oberbayern Süd war bereits das ein „trauriger historischer Rekord“. So Pressesprecher Stefan Sonntag. In früheren Jahren waren es im Schnitt 30 bis 40 Todesfälle im Jahr. In allen drei Fällen von diesem Wochenende war die Unfallursache, dass die Wanderer auf Altschnee ausrutschten.
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