Stadt Starnberg verschiebt Landesgartenschau-Bewerbung auf 2037

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29.04.2022

Die Stadt Starnberg will sich für die Landesgartenschau bewerben. Aber nicht wie ursprünglich geplant im Jahr 2032. Sondern erst fünf Jahr später für 2037. Der Stadtrat hat dem neuen Zeitplan jetzt zugestimmt. Das Herzstück einer Landesgartenschau in Starnberg ist das Areal rund um den Bahnhof See und die Seepromenade. Dazu soll der Bereich aufgewertet werden – entsprechende Gespräche mit der Bahn laufen. Weil entsprechende Bauzeiten aber über das Jahr 2032 hinausgehen könnten, ziehe man die Bewerbung zurück und strebe eine Ausrichtung für das Jahr 2037 an, begründet Bürgermeister Patrick Janik die Stadtrats-Entscheidung. Sämtliche Arbeitsergebnisse und Erkenntnisse aus den Bürgerdialogen blieben aber erhalten.

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