Bahn-Chef Lutz stellt bis zu 100 Mio. Euro für Werdenfelsbahn in Aussicht
Der Chef der Deutschen Bahn, Richard Lutz, hat einen Betrag von bis zu 100 Millionen Euro in Aussicht gestellt, um das Netz der Werdenfels- und der Bayerischen Oberlandbahn instand zu setzen und auszubauen. Das hat der Freie Wähler-Fraktionsvorsitzende Florian Streibl aus Oberammergau nun mitgeteilt.
Er beobachtet seit Jahren mit großer Sorge die Probleme im Werdenfelsnetz und bei der Bayerischen Oberlandbahn, so der Politiker. Die Bahnstrecken von München aus ins Werdenfelser Land, an den Kochelsee und in die Passionsspielgemeinde Oberammergau sind wichtige Bahnstrecken: für Gäste aus aller Welt und vor allem auch für Pendlerinnen und Pendler aus der Region, so Steibl.
Gleiches gilt für die Verbindungen in die Landkreise Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen, die von der Bayerischen Oberlandbahn betrieben werden.
Das in Aussicht gestellte Geld ist ein erster wichtiger Schritt, um die Schieneninfrastruktur zukunftsfähig zu machen, so Steibl.