Starnberger Seenschiffahrt warnt vor lebensgefährlichem Badespaß

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08.08.2022

Vor einer Woche ist ein Schwimmer im Starnberger See von einem Motorboot überfahren worden und gestorben. Und auch in den vergangenen Tagen kam es wieder zu gefährlichen Situationen zwischen Schwimmern und Schiffen. In Possenhofen konnte jüngst ein Fahrgastschiff nicht anlegen, weil Jugendliche von den Anlegepollern ins Wasser gesprungen waren. Markus Färber von der Bayerischen Seenschifffahrt warnt expliziert vor diesem lebensgefährlichen Badespaß. Denn ein Fahrgastschiff entwickle beim An- und Ablegen enorme Druck- und Sogwirkungen, so dass eine Person keine Chance habe, dagegen anzuschwimmen, so Färber.

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