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GAP: DNA-Analyse des LfU bestätigt Wolf
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20.09.2022
Dem Bayerischen Landesamt für Umwelt sind im Juli und August Schafrisse im Gebiet des Ammergebirges mit Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet worden. Inzwischen liegen die abschließenden Ergebnisse einer DNA-Analyse vor und die bestätigen, dass an den Tatorten die DNA von Hund und Wolf gefunden worden sind. Aufgrund der nachgewiesenen Wolfsbeteiligung und des engen räumlichen und zeitlichen Zusammenfallens der Ereignisse, wird in allen Fällen Schadensausgleich gewährt, heißt es. Zuletzt war am 10. September ein Wolf im nördlichen Landkreis Garmisch-Partenkirchen durch eine Wildkamera fotografiert worden.
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