Blutspuren an Steg sorgen für Vermisstensuche am Starnberger See
Lesedauer < 1 Minute
21.09.2022
Blut an einem Holzsteg löst eine Vermisstensuche am Starnberger See aus. Das ist gestern so im Pöckinger Ortsteil Possenhofen passiert. Dort waren der Polizei gegen 23 Uhr Blutspuren an einem Steg des Starnberger Sees gemeldet worden. Daraufhin wurde die Wasserwacht alarmiert. Mit einer Suchkette von Booten wurde der Nahbereich am Ufer auf mögliche Personen unter Wasser abgesucht. Auch eine Flugdrohne kam zum Einsatz. Kräfte der Feuerwehr leuchteten zudem den Uferbereich aus. Gegen 1 Uhr nachts wurde die Suche dann ergebnislos eingestellt. Die Blutspuren am Ufer deuteten laut Polizei eher auf einen Angler hin, der seinen Fang direkt dort verarbeitet hatte. Im Einsatz waren rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Wasserwacht.
Weitere Artikel
Kommende Veranstaltungen