Silent Call | © Unsplash / Possessed Photography

Werbegemeinschaft Garmischer Zentrum kritisiert Datum des bundesweiten Warntags

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21.09.2022

Die Aktionsgemeinschaft Innenstadt, bestehend aus mehreren Vereinen und Initiativen im Oberland, kritisiert die Verlegung des bundesweiten Warntags mit einem Probealarm aller Sirenen auf den 8. Dezember.
„So etwas mitten im Weihnachtgeschäft zu machen, schadet dem Einzelhandel massiv. Damit sorgt die Politik nach all den restriktiven Corona-Maßnahmen für den nächsten Umsatzeinbruch“, so Michaela Nelhiebel, die Vorsitzende der Werbegemeinschaft Garmischer Zentrum. Die Innenminister von Bund und Ländern haben beschlossen, den sonst auf den zweiten Donnerstag im September terminierten Warntag in diesem Jahr auf den 8. Dezember zu verlegen, um dann auch einen ersten Test der höchsten Warnstufe durchzuführen. Die Aktionsgemeinschaft Innenstadt hat sich deshalb unter anderem an Innenminister Joachim Hermann mit der Bitte gewandt, den bundesweiten Warntag auf den Januar zu verschieben.

 

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