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Hohe Unfallgefahr beim Wintersport im Gebirge - Kuratorium für alpine Sicherheit auf der Zugspitze

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04.01.2023

Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat vor hohen Unfallgefahren beim Wintersport im Gebirge gewarnt. "Problematisch ist, wenn sich Wintersportler selbst überschätzen, rücksichtslos verhalten oder sie schlecht vorbereitet sind“, erklärte Herrmann beim „Kuratorium für alpine Sicherheit“ auf der Zugspitze. In der letzten Wintersportsaison 2021/2022 hatten die Alpinen Einsatzgruppen der Bayerischen Polizei insgesamt 121 wintersportbedingte Einsätze Damit haben die Einsatzzahlen nahezu wieder das Vorpandemie-Niveau erreicht, heißt es. Eine erhebliche Gefahr können laut des Kuratoriums für alpine Sicherheit vor allem Lawinen abseits der Pisten sein. Ab 2024 sollen acht neue Polizeihubschrauber eingesetzt werden, die dann bis zu sechs Personen und damit doppelt so viele Rettungskräfte oder zu Rettende transportieren können.

 

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