Nach Einigung bei Millionenklage zwischen DB und Starnberg heute Vorstellung des Vertragsinhalts
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27.01.2023
Über zwei Jahre ist es mittlerweile her, dass die Deutsche Bahn die Stadt Starnberg verklagt hat – und zwar auf über 170 Millionen Euro. Vergangenen Monat hatten sich beide Parteien auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigt. Streitpunkt war ein im Jahr 1987 geschlossener Vertrag, der vorsah den Bereich um den Bahnhof See umzugestalten. Nach Sicht der deutschen Bahn kam die Stadt ihren darin festgelegten Verpflichtungen nicht nach, woraufhin Klage erhoben wurde. In Rahmen eines Pressegesprächs soll heute Vormittag der Inhalt der Einigung vorgestellt werden. Ziel ist es den Bahnhof See nach aktuellen Erfordernissen umzugestalten, insbesondere auf Barrierefreiheit.
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