170 Millionen Euro Rechtsstreit zwischen Bahn und Starnberg beigelegt

Lesedauer < 1 Minute
27.01.2023

Vor zwei Jahren hat die Deutsche Bahn die Stadt Starnberg auf 170 Millionen Euro Schadensersatz verklagt – jetzt ist der Rechtsstreit beigelegt worden. Zu den Unstimmigkeiten beider Parteien hatte ein alter Vertrag aus dem Jahr 1987 geführt. Darin ging es um den Umbau des Bahnhofs See, der sich im Herzen von Starnberg und direkt am Seeufer befindet. Jetzt konnten sich die Parteien einigen und die Planungen zum Umbau können starten. Wann die rund vierjährige Bauphase los geht, ist laut Stadtbaumeister Stephan Weinl noch unklar. Insgesamt werden die Kosten für das gesamte Projekt auf rund 177 Millionen Euro geschätzt.

Bild © Stadt Starnberg
Orte
Starnberg
Themen
Starnberg Bahn Deutsche Bahn Zug
Teilen
Weitere Artikel
Kommende Veranstaltungen