Raserprozess nach tödlichem Unfall auf A95: Notarzt sagt aus

Lesedauer < 1 Minute
02.03.2023

Im Prozess um einen tödlichen Raserunfall auf der Autobahn A95, hat gestern der zuständige Notarzt, ein 55-Jähriger Starnberger, vor dem Amtsgericht München ausgesagt. Den Angaben des Mediziners zufolge, soll der Angeklagte 26-Jährige direkt nach dem Unfall keine Erinnerungen mehr gehabt haben. Zudem gab er wohl an Beifahrer gewesen zu sein. Aufgrund der Schwere der Verletzungen des getöteten Freundes sei aber davon auszugehen, dass dieser sich auf dem Beifahrersitz befand. Der 26-Jährige muss sich wegen eines illegalen Autorennens und fahrlässiger Tötung verantworten. Er und ein Freund waren 2019 mit über 300 km/h auf der Autobahn unterwegs, als es zum Crash kam. Sein Freund überlebte diesen nicht.

Orte
Starnberg
Themen
Autobahn Unfall
Teilen
Weitere Artikel
Kommende Veranstaltungen