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Nach tödlichem Kajak-Unfall auf Ammer: Staatsanwaltschaft prüft ob jemand verantwortlich ist

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22.05.2023

Nach dem Tod eines elfjährigen Schülers beim Kajakfahren auf der Ammer prüft die Staatsanwaltschaft jetzt, ob jemand für das Unglück verantwortlich ist. Das hat eine Pressesprecherin heute bekannt gegeben. „Der Sachverhalt wird derzeit geklärt“, so die Staatsanwaltschaft weiter. Der Junge gehörte einer 14-köpfigen Gruppe aus Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus dem Landkreis Rosenheim an. Bei der Echelsbacher Brücke kenterte sein Kajak. Rettungskräfte konnten ihn erst Stunden später tot bergen. Der Geschäftsführer des Deutschen Kanu-Verbandes stuft die Ammer als mäßig schwieriges Gewässer ein. Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte demnach aber kein Hochwasser.

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