WOR: Betrugsversuch mittels gefälschten Polizei - E - Mails
Eine 70 Jahre alte Frau hat jetzt insgesamt zwei E - Mails zugeschickt bekommen, welche angeblich von der Bundespolizei bzw. Europol München stammten. In den Mails wurde ihr vorgeworfen kinderpornografische Seiten im Internet besucht und im Zuge dessen Nacktfotos gemacht zu haben. Dies sei angeblich von einem Computeragenten aufgezeichnet worden. "Der Frau wurde eine Frist von 72 Stunden gesetzt in welcher sie sich per E - Mail beim Absender melden müsse. Anderenfalls erfolge eine Veröffentlichung in den Medien und bei Familie bzw. Verwandten. Zudem drohe eine Haft- oder Geldstrafe.", so die Polizei zum Inhalt der Schreiben. Die Dame ging nicht auf die E - Mails ein, wodurch ihr glücklicherweise kein Schaden entstand. Im Zuge dessen warnt die Polizei erneut vor betrügerischen E - Mails. In diesem Fall werden die E-Mails im Namen der Bundespolizei bzw. Europol verschickt, wobei u.a. offizielle Logos verwendet werden, welche die Schreiben authentisch und vertrauenserweckend wirken lassen. Grundsätzlich sollten Sie nie auf derartige Mails reagieren.