Klinikum Starnberg soll am "Virtuellen Krankenhaus" teilnehmen

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11.08.2023

Die Kinderklinik Starnberg soll am „Virtuellen Kinderkrankenhaus“ teilnehmen. Das teilte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek gestern bei einem Besuch der Klinik mit.

Holetschek hat sich ein Bild von der neuen Monitoranlage der Klinik gemacht. „Damit wird die Versorgung und Überwachung der kleinen Patientinnen und Patienten im Klinikum Starnberg optimiert“, so Holetschek. Für den Minister sei eine gute medizinische Versorgung der Kinder im Freistaat ein wichtiges Anliegen. Deshalb soll der Standort Starnberg Teil des „virtuellen Kinderkrankenhauses“ werden. Hierfür notwendige Investitionen können aus dem mit fünf Millionen Euro ausgestatteten Sonderförderprogramm für Pädiatrien finanziert werden. Ziel des Projekts und der damit verbundenen Vernetzung von Kinderkrankenhäusern: bessere Abstimmung der Behandlungskapazitäten.

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