Garmisch-Partenkirchen: neue Entwicklungen rund um den Kramertunnel
Neue Entwicklungen rund um den Kramertunnel bei Garmisch-Partenkirchen. Nachdem die zuständige Baufirma den Vertrag rechtswidrig gekündigt hat, wurde ihr vom Staatlichen Bauamt Weilheim eine Frist gesetzt. Bis zum gestrigen Donnerstag sollten die Arbeiten wiederaufgenommen werden. Doch das ist nicht passiert.
Deswegen hat das Staatliche Bauamt jetzt seinerseits den Vertrag gekündigt. Das teilt die Behörde in einem Schreiben mit. Demnach solle so möglichst schnell eine neue Firma mit der Fertigstellung des Kramertunnels gefunden und beauftragt werden. Bis die Arbeiten weitergehen können, müssen noch einige Fragen geklärt werden. Das Bauamt hat demnach den Anspruch, Materialien und Gerätschaften für den Weiterbau zu übernehmen und diese die neue Firma nutzen zu lassen. Bevor diese und weitere Fragen nicht geklärt sind, kann auch noch keine Aussage getroffen werden, wann die Arbeiten am Tunnel wiederaufgenommen werden.