Nobody was up there, because it was expected to have minus 25 degrees. Lucky us, it was only minus 5 and the sun kept us warm enough. | © Unsplash / Christian Grobmeier

Landesamt für Umwelt zieht Winterbilanz fürs Oberland

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03.05.2024

Am Mittwoch ist der Skibetrieb auf der Zugspitze eingestellt worden. Damit hat sich die Wintersaison bayernweit in seine Sommerpause verabschiedet. Aus diesem Grund zieht die Lawinenwarnzentrale im Bayerischen Landesamt für Umwelt jetzt Bilanz.

Hinter dem Oberland liegt eine lange und sehr wechselhafte Saison, so das LfU. Mit massiven Schneefällen startete der Winter Ende November. Es folgte ein Hochwinter mit rekordverdächtig milden Temperaturen und ein schneereiches Ende im April. Der vergangene Winter war vergleichsweise eher ruhig, heißt es. Bayernweit kam es zu zehn Lawinenunfällen mit Personenbeteiligung. Einer davon endete im Januar am Linkerskopf im Allgäu tödlich. Die Lawinenwarnzentrale teilt mit, dass in höheren Lagen des Alpenraums im Oberland nach wie vor mit nassen Lawinen gerechnet werden müsse. Vor allem bei starker Sonneneinstrahlung, Regen und Erwärmung.

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