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GAP: Herstellungsbedingte Fehler an Schwellen eine Mit-Ursache für Zugunglück

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03.06.2024

Zwei Jahre nach dem Zugunglück von Burgrain hat die Bundesstelle für Unfalluntersuchung einen Zwischenbericht veröffentlicht. Demnach hat ein herstellungsbedingter Fehler an Schwellen eine Mit-Ursache an dem Unfall. Die Untersuchungen zeigten chemische Reaktionen auf, die sich nach dem Herstellungsprozess von Betonbauteilen entwickeln und zu Schädigungen führen, heißt es in dem Bericht. Das Unglück jährt sich heute auf den Tag genau zum zweiten Mal. Der Regionalzug war von Garmisch-Partenkirchen nach München entgleist. Dabei starben fünf Menschen, 78 wurden verletzt. 

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