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Ohlstadt: Gute Nachrichten für insolvente Maro-Genossenschaft
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08.11.2024
Am Sonntag endet die Frist zur Rettung der insolventen Maro-Genossenschaft mit Sitz in Ohlstadt. Bis dahin müssen rund vier Millionen Euro auf dem Treuhandkonto eingegangen sein. Inzwischen sei die Summe laut der Website maro-retten.de erreicht worden. Die Frist wäre eigentlich schon vor knapp vier Wochen abgelaufen. Damals fehlte allerdings noch rund eine Millionen Euro. Daraufhin wurde sie verlängert. Die Summe ist notwendig, um den Insolvenzplan umsetzen zu können, heißt es. Die Genossenschaft betreibt mehrere Mehrgenerationenhäuser und Demenz-Wohngemeinschaften im Oberland, unter anderem in Penzberg, Wolfratshausen oder Peiting.
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