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4,3 Millionen Euro gesammelt: Maro-Genossenschaft aus Ohlstadt kann Insolvenzplan einreichen
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11.11.2024
Seit Monaten wird um die Maro-Genossenschaft aus Ohlstadt gekämpft. Jetzt steht fest: Die Zukunft ist erstmal gesichert. Bis jetzt sind rund 4,3 Millionen Euro auf dem Rettungskonto eingezahlt worden – und damit mehr als die geforderten vier Millionen. Nun kann beim Gericht der Insolvenzplan eingereicht werden. Sollte diesem am Donnerstag auf der Mitgliederversammlung zugestimmt werden kann das Projekt Maro 2.0 starten. Die Häuser in Andechs, Wielenbach, Wolfratshausen und Landsham werden fertiggestellt. Außerdem bleiben alle bereits bewohnten Anlagen erhalten. Darunter Mehrgenerationenhäuser und Demenz-Wohngemeinschaften, die von der Genossenschaft betrieben werden - unter anderem in Penzberg, Wolfratshausen oder Peiting.
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