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Statistik: Schutzmaßnahmen für Kinder haben im Oberland zugenommen
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22.11.2024
Die Zahl sogenannter vorläufiger Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche im Oberland hat im Jahr 2023 zugenommen. Insgesamt 157 Minderjährige seien in einer Notlage durch das Jugendamt in einem Heim, einer betreuten Wohngruppe oder in geeigneten Privathaushalten untergebracht worden. Das teilt das Landesamt für Statistik mit. Im Jahr 2022 hatte die Zahl der vorläufigen Schutzmaßnahmen noch bei 136 gelegen. Den stärksten Anstieg verzeichnete der Landkreise Weilheim-Schongau.
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