Tipps um Auto und Dach vor Mardern zu schützen
Nicht nur wir kommen an diesen sonnigen und milden Tagen in Frühlingsstimmung – auch bei den Tieren im Oberland brechen die Frühlingsgefühle aus. Bei Mardern zum Beispiel beginnt jetzt die Paarungszeit, deswegen sind sie aktuell sehr aktiv. Heißt für uns: wir sollten unsere Autos schützen.
Marder gehen gerne auf festem Untergrund. Wenn ein engmaschiger Draht unterm Auto liegt, dann geht der Marder dann nicht so gerne dran. Und auch um Ultraschallfallen machen die Tiere einen großen Bogen. Die Erzeugen für Marder nämlich einen unangenehmen, hohen Ton. Dann gibt es noch Metallplättchen, die Stromschläge abgeben. Die sollten an möglichen Einstiegslöchern im Auto befestigt werden. Das hört sich zwar gemein an, gefährdet die Gesundheit von den Tieren aber nicht. Was auch noch helfen soll, sind Mardersprays die entfernen alte Duftmarken und der Marder findet diesen Motorraum dann nicht mehr so interessant.
Marder gehen außerdem gerne mal ans Hausdach – da am besten jetzt kontrollieren, ob es lose Ziegel, kaputte Belüftungsschlitze oder andere Schlupflöcher gibt. Die sollten sie jetzt dicht machen, damit die Marder nicht bei Ihnen einziehen.