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Murnau: Prozess um erstochene Ukrainer - Staatsanwaltschaft fordert lebenslänglich für Angeklagten
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07.03.2025
Lebenslänglich wegen Mord, ohne Aussicht auf Entlassung. Das fordert die Staatsanwaltschaft im Prozess gegen einen Russen der in Murnau zwei Ukrainer umgebracht haben soll. Außerdem möchte sie, dass die besondere Schwere der Schuld festgestellt wird. Die Verteidigung plädierte hingegen für eine Haftstrafe von maximal zehn Jahren wegen Totschlags. Der 58-jährige Russe hatte zu Prozessbeginn eingeräumt, die beiden Ukrainer im April 2024 bei einem gemeinsamen Trinkgelage mit einem Messer getötet zu haben. Das Urteil wird noch für heute Nachmittag erwartet.
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