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Greenpeace-Studie: Schlechte ÖPNV-Anbindung im Oberland
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24.03.2025
Wer die Menschen im Oberland zum Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn anregen will, muss ein gutes Angebot machen. In unserer Heimat gelingt das aber kaum, wie eine Greenpeace-Studie zeigt. Demnach haben die meisten Menschen einen sehr schlechten Zugang zum öffentlichen Nahverkehr. In Landsberg, Garmisch-Partenkirchen und Weilheim-Schongau ist laut Greenpeace die Hälfte der Menschen vom ÖPNV abgehängt. Besser sieht es im Raum Starnberg aus. Dort profitieren rund 80 Prozent von einem guten Bus- und Bahnangebot. Für Die Untersuchung haben Datenanalysten gut 11.000 Gemeinden sowie Landkreise und Bundesländer ausgewertet.
Hier gibt es die Ergebnisse aus der Region in einer interaktiven Karte.
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