Tod einer Ärztin: Mann aus Starnberg wird wegen Droh-Mails freigesprochen
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09.04.2025
Im Prozess um den Suizid einer jungen österreichischen Ärztin ist ein Corona-Maßnahmen-Gegner aus Starnberg freigesprochen worden. Das Landgericht im oberösterreichischen Wels sah es nicht als erwiesen an, dass er mit seinen Schreiben an die Impfbefürworterin ihren Tod mitverursacht habe. Er war wegen gefährlicher Drohung angeklagt. Vor Gericht gab der Angeklagte den Schriftverkehr zu. Er und seine Anwälte bestritten jedoch, dass sich die Ärztin durch seine E-Mails und Twitter-Nachrichten bedroht gefühlt habe.
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