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Forschungsprojekt „KIResQ“ testet neue Technologien zur Vermisstensuche

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26.04.2025

Erster Testlauf für eine neue Technologie zur Vermisstensuche am Freitagabend in Schwangau. Durch KI-basierte Auswertung von Wärmebildern können Vermisste künftig schneller gefunden und damit ihre Überlebenschancen deutlich erhöht werden. Bis jetzt werden Wärmebilder manuell durch Einsatzkräfte ausgewertet, was aufwendig ist und viel Zeit kostet. Beim Forschungsprojekt KIResQ werden Wärmebilddaten automatisch analysiert. Bei der Übung am Tegelberg wurden die Forschungsergebnisse unter realen Bedingungen erprobt und dem Fachpublikum vorgestellt. Dazu wurden mehrere Personen im alpinen Gelände bei aufkommender Dunkelheit gesucht.

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