I board my train on a warm Thursday evening in Amsterdam. Twelve hours and few trains later, I wake up in a charming Swiss village, where I meet two friends. We hike up the mountains, cook on a fire, and sleep underneath the stars. Sunday evening I take the train back to Amsterdam.

It's funny how the memories of the uncomfortable train ride fade away while the mountain memories live on so intensely that the whole experience feels much longer than three days. 

This trip was part of my plan to have more train adventures. To fly less, and do more adventures instead. | © Unsplash / Frank Holleman

Kuhattacken vermeiden - DAV gibt Wanderern Tipps zum richtigen Verhalten

Lesedauer < 1 Minute
18.06.2025

Jedes Jahr gibt es Berichte über Kuhattacken in unseren Bergen. Damit es gar nicht erst zu gefährlichen Situationen kommt, gibt der Deutschen Alpenverein jetzt Tipps.
In den meisten Fällen läuft die Begegnung zwischen Mensch und Kuh tierisch entspannt ab. Dabei gilt: eine Kuhweide mit ausreichend Abstand zu den Tieren durchqueren und Hunde anleinen. Extra vorsichtig sein sollten wir bei Kühen mit Jungtieren. Denn Muttertiere beschützen ihr Junges und können dabei deutlich werden. Im Fall der Fälle: greift eine Kuh an, dann heißt es Ruhe bewahren, dem Tier nicht den Rücken zukehren und die Weide zügig aber geordnet verlassen, so der DAV.

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