Nach mehreren Hitzetagen - wie gut ist das Oberland auf nächste Hitzewelle vorbereitet?

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03.07.2025

Nach mehreren Hitzetagen liegen die Temperaturen heute im Oberland unter 30 Grad. Der Sommer hat aber erst angefangen. Darum stellt sich die Frage: wie gut sind unsere Städte auf Hitzewellen vorbereitet? Wir haben für euch in mehreren größeren Kommunen nachgefragt. 

Einen speziellen Hitzeschutzplan gibt es nicht. Weder in Starnberg, Weilheim noch in Bad Tölz. Trotzdem wurden Maßnahmen im Kampf gegen die Hitze getroffen. So gibt es in Weilheim neue Trinkwasserbrunnen und mehr Grünflächen. Künftig ist auch eine Karte geplant, die kühle Orte anzeigt. Dazu sollen Hitze-Infopoints für Bürger entstehen. Die Stadt Starnberg setzt auf Aufklärungsarbeit und das Begrünen von Dächern. Und in Bad Tölz werden Flüsse und Bäche besser zugänglich gemacht – als natürliche Frischluftschneise. Außerdem werden Trinkbrunnen und Pflanzentröge installiert.

In Landsberg beispielsweise, fordert die Gruppierung "Omas for Future" einen Hitzeschutzplan. Ein entsprechender Antrag wird heute im Klimaschutzbeirat behandelt.

Orte
Starnberg Weilheim i. OB Bad Tölz Landsberg am Lech
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