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Experten warnen - Immer mehr Kinder haben Entwicklungsstörungen
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04.09.2025
Probleme beim Sprechen oder auch bei simplen körperlichen Tätigkeiten wie einem Purzelbaum: Immer mehr Kinder in Bayern und damit auch im Oberland haben Entwicklungsstörungen. 2023 wurde bei 13 Prozent der Sechs- bis Zwölfjährigen eine Sprachentwicklungsstörung diagnostiziert – das sind sechs Prozent mehr als noch vor 20 Jahren. Das kann laut Experten Folgen fürs ganze Leben haben, zum Beispiel beim Lesen, Schreiben oder auch in sozialen Beziehungen. Ähnlich sieht’s bei der motorischen Entwicklung aus, auch hier haben Kinder mehr Probleme also noch vor ein paar Jahren. Die Studienmacher begründen das unter anderem damit, dass sich Kinder zu wenig bewegen, weil sie weniger draußen spielen als früher.
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