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Zugunglück von Burgrain - Lokführer sagt vor Gericht aus

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13.11.2025

Im Prozess um das Zugunglück von Burgrain vor drei Jahren hat jetzt der Lokführer des Unglückszugs ausgesagt. Der 35-Jährige bezeichnete den Unfall als Erdbeben. Plötzlich habe sein Fahrzeug einen Schlag nach rechts, einen Schlag nach links gemacht. „Es gab eine Riesen-Staubwolke“, sagte er. Dann habe er den Notruf abgesetzt. Kurz vor der Entgleisung habe er noch eine Auffälligkeit an den Gleisen gesehen. Zu einer Schnellbremsung kam er aber nicht mehr. Kleine Unregelmäßigkeiten im Schienennetz seien keine Seltenheit. Dieser Schaden sei aber größer gewesen. Wenn er noch die Gelegenheit dazu gehabt hätte, hätte er ihn gemeldet, so der Lokführer.

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Garmisch-Partenkirchen
Themen
Landgericht Burgrain Bahn Zug Unfall
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