Vogelgrippe im Oberland - wie Tierheime in der Region reagieren
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19.11.2025
Die Vogelgrippe hat mittlerweile auch das Oberland erreicht. Aus Vorsorge hat der Tierschutzverein Starnberg schon Ende Oktober einen „Aufnahmestopp von wilden Wasservögeln“ verhängt. Eine Maßnahme, von der das Tierheim Garmisch-Partenkirchen nicht Gebrauch machen wird, sagte Leiterin Tessy Lödermann im Interview mit uns:
"Wir wollen die Tiere nicht ihrem Schicksal überlassen. Bei uns ist es so, sobald ein verletzter Wildvogel zu uns kommt, dann kommt die Tierärztin und das Tier wird unter Quarantäne-Bestimmungen untersucht. Diese Vögel werden letztendlich aber nicht hier behalten".
Gearbeitet werde jetzt aber mit einer gewissen Vorsicht, so Lödermann. Das bedeutet unter anderem mit Schutzkleidung, Handschuhen und Mundschutz.
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