Winterdienst zieht Zwischenbilanz - Bereits mehr als 11.000 Tonnen Salz verbraucht

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02.02.2026

In diesem Winter ist auf den Straßen im Oberland bisher deutlich mehr Salz verbraucht worden als in den Jahren zuvor. Das Staatliche Bauamt Weilheim bilanziert mit mehr als 11.000 Tonnen Salz ein Plus von 10 – 20 Prozent. Das liegt aber nicht an besonders vielen Schneetagen. Den erhöhten Salzverbrauch erklärt Martin Dondl, Sachgebietsleiter Betriebsdienst.

„Weil die Wetterlage die letzten Monate durchaus von Nebel im Oberland geprägt war, und Nebel bedeutet viel Feuchtigkeit, auch auf der Straße, mussten wir morgens und abends regelmäßig Streueinsätze fahren“.

Außerdem hätten zwei Wetterlagen mit Eisregen zu einem höheren Verbrauch geführt. Für den restlichen Winter ist laut Dondl aber noch genug Streusalz vorhanden. 

„Für den weiteren Verlauf des Winters sehen wir keinerlei Probleme. Unsere Salzlager sind noch gut gefüllt. Wir füllen diese auch immer regelmäßig wieder auf durch Bestellungen“.

Die Behörde zieht insgesamt eine positive Zwischenbilanz. Man habe die Lage stets im Griff gehabt.

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