Nach Messerangriff in Schongau: Hinweise auf extremistisches Motiv
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14.07.2026
Nach der Messerattacke am Gymnasium Schongau sehen die Ermittler Hinweise auf ein extremistisches Motiv. Deshalb hat die bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus die Ermittlungen gegen den 16-jährigen Verdächtigen übernommen – unter anderem wegen versuchten Mordes. Das teilte heute die Generalstaatsanwaltschaft München mit. Im Mittelpunkt steht ein Schreiben des mutmaßlichen Täters, in dem mehrere Religionsgemeinschaften und Bevölkerungsgruppen beschimpft werden. Bei der Tat vergangene Woche hatte der Angreifer zwei 13-jährige Mädchen mit Messerstichen schwer verletzt.
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