Garmisch-Partenkirchen: Urteil in versuchter Babytötung gefallen

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19.01.2022

Weil er dazu angesetzt haben soll, seine drei Monate alte Tochter zu töten, stand seit Anfang letzter Woche ein 26-jähriger Garmisch-Partenkirchener vor dem Münchner Landgericht. Er soll im Mai letzten Jahres seine Tochter kräftig geschüttelt und auf das Bett geworfen haben. Außerdem soll er unter anderem auch den Kopf des Kindes in ein Kissen gedrückt haben. Hintergrund war wohl, dass das Kind zu weinen anfing und nicht mehr aufhörte. Jetzt ist in der Sache ein Urteil gefallen, der Angeklagte wurde wegen gefährlicher Körperverletzung in Tatmehrheit mit vorsätzlicher Körperverletzung, zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 1 Jahr und 9 Monaten auf Bewährung verurteilt.

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