Kauf- und Mietobjekte im Oberland immer teurer
Die Corona-Pandemie hat die Nachfrage sowohl nach Kauf- als auch nach Mietobjekten im Oberland wenig beeinfluss, sie ist nach wie vor hoch und auch das Preisniveau zieht weiterhin an. Das zeigt eine Analyse des Immobilienverbands Deutschland. Die teilweise sehr hohen Kauf- und Mietpreise sowie das schlechte Angebot in München lassen zahlreiche Interessenten in die umliegenden Landkreise ausweichen. Gemeinden mit einer guten Anbindung durch die Öffentlichen Verkehrsmittel an die Landeshauptstadt sind besonders beliebt. Am teuersten ist derzeit Tutzing, hier kostet ein alleinstehendes Einfamilienhaus über 2 Millionen Euro, dicht gefolgt von Starnberg mit 1,9 Millionen. Aber auch Wolfratshausen und Bad Tölz sind mit rund 1 Million Euro für ein Einfamilienhaus ein extrem teures Pflaster.