Krankenhäuser im Oberland müssen Operationen weiterhin aufschieben

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10.01.2022

Die Coronalage bleibt weiter angespannt. Deshalb hat die Regierung von Oberbayern etliche Krankenhäuser im Oberland dazu verpflichtet weiterhin von aufschiebbaren stationären OPS abzusehen. Die Anordnung, die zunächst bis heute befristet war, wird damit vorerst bis einschließlich 31. Januar verlängert. Die Anordnungen seien weiterhin notwendig, weil nach wie vor ein hoher Belegungsdruck für Intensivbetten zu verzeichnen sei, heißt es in einer Mitteilung.

Betroffene Krankenhäuser im Oberland:
Asklepios Stadtklinik Bad Tölz
Kreisklinik Wolfratshausen
Krankenhaus Schongau
Klinikum Garmisch-Partenkirchen
Klinikum Penzberg
Krankenhaus Weilheim
Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau

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