Oberland: Elektive Eingriffe in Kliniken nur eingeschränkt möglich
Sogenannte „Elektive Eingriffe“ sind in Oberbayern bis zum zweiten April weiterhin nur eingeschränkt möglich. – Wegen der nach wie vor hohen Belastung des Gesundheitssystems durch Corona, sind 76 Kliniken in Oberbayern dazu verpflichtet, aufschiebbare stationäre Behandlungen weiter auszusetzen. So heißt es in einer Mitteilung der bayerischen Regierung. Darunter sind auch sieben Kliniken im Oberland, wie das Krankenhaus Schongau, das Klinikum Garmisch-Partenkirchen und die Asklepios Stadtklinik Bad Tölz. Zeitkritische Herz- oder Tumor-Operationen bleiben von der Anordnung auch weiterhin nicht berührt. Eine Auflistung aller betroffenen Krankenhäuser finden Sie bei uns im Netz.
Betroffene Kliniken:
1. Asklepios Stadtklinik Bad Tölz
2. Kreisklinik Wolfratshausen
3. Krankenhaus Schongau
4. Klinikum Garmisch-Partenkirchen
5. Klinikum Penzberg
6. Krankenhaus Weilheim
7. Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau