Oberland: Neues Wolfs-Monitoring

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11.03.2022

Auch im Oberland werden immer wieder Wölfe gesehen. Jetzt haben sich die Landesregierungen von Bayern, Tirol, Südtirol, Vorarlberg, Salzburg und Trentino dazu entschieden beim Wolfs-Monitoring zusammen zu arbeiten. Es mache keinen Sinn, die Wolfspopulationen in den jeweiligen Alpenländern einzeln zu betrachten, weil sich der Wolf nicht an Grenzen halte, das sagten Landwirtschaftsministerien Kaniber und Umweltminister Glauber gestern. Der Plan ist die genetischen Proben von Wölfen miteinander zu vergleichen. Ziel ist es die Wölfe, die über die Grenze wandern, dadurch besser zu identifizieren. So soll schneller klar sein, ob ein Wolf in einem anderen Alpenland bereits nachgewiesen wurde. Im Frühsommer soll damit begonnen werden, die DNA-Proben der Tiere auszutauschen.

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